Jürgen Schweinebraden, Freiherr v. Wichmann-Eichhorn:
“Joseph Beuys wird deshalb in jeder der geplanten Ausstellungen präsent sein - wenn auch nicht im Mittelpunkt stehen -, um immer wieder auf seine Leistungen (gerade bei dieser Thematik) hinzuweisen und daran zu erinnern. Er war es, der die klassische Utopie der Moderne: die Verschmelzung von Kunst und Leben in unsere, durch uns selbst gefährdete, Realität zurückholte oder doch wieder aktivierte und dadurch zum Anreger für viele jüngere Künstler wurde …?”
DAS SISYPHOS-SYNDROM / Hommage für Joseph Beuys
