meine Art Garten
Gertraud Ranegger-Strempfl und Gottfried Ranegger

Freitag, August 31, 2012, 17 Uhr
Ort: K3 Pischelsdorf
Vernissage
SAUBER,SAUBER – der Weg ins Paradies
Objekte und Installationen von Gertraud Ranegger-Strempfl
einführende Worte: Erwin Fiala
Musik: Ensemble des steirischen Landesjugendchores cantanima (Chorweltmeister 2011)
Freitag, August 31, 2012, 19 Uhr
Ort: Kleinpesendorf 45
EIN SYSTEM TREIBT WUNDERSCHÖNE BLÜTEN – hineinschreiten in eine andere Welt
Installationen im Garten von Gottfried Ranegger
Buffet
Ausstellungsdauer:
September, 1 – 2 und 8 – 9, 2012
Öffnungszeiten: 14 – 17 Uhr
GAN EDEN; PARI-DAEZA
Von der Ur-Idee des Paradieses ausgehend ist noch heute jeder Garten ein imaginiertes Paradies, ein Gartenparadies, das die Persönlichkeit des Hegers und Pflegers widerspiegelt. Auch die Domestizierung von Wildpflanzen und der Import ortsfremder Pflanzen haben schon seit den Sumerern Tradition. (nach Nadine Olonetzky)
„Der Ausdruck Garten („yard“, „garden“, von „geard“) bedeutet ursprünglich Zaun. Ein Teil der Natur wird aus dem Zusammenhang herausgelöst und in ein kleines Juwel umgewandelt und umgedeutet, wenn nötig in ein Refugium, eine Schutzzone, ein Museum eingewiesen, unter Umständen eingesperrt. Die rohe Natur steht dem kultivierten Stück Land gegenüber.“ (Aurel Schmidt)
Diese Vorgarten-Kultur widerspiegelt unsere Utopien.
