Lustwandel im Kulturwandel

Wie ein roter Faden zieht sich Gehen als Quelle der Inspiration durch die Produktionen von K.U.L.M.. Nun also Gehen auch als Fortbewegungsmittel aus der Krise, durch Lustwandeln inmitten der Krise. K.U.L.M. baut damit ein “Kunststück”. Flanieren zwischen Texten und Bildern. Gehen mit unbeschwerter Denkbewegung in Einklang bringen.
Infragestellung und Neudefinition von Kunst- und Wissenstransfer im realpolitischen Kontext werden im Rahmen der K.U.L.M. Akademie 2004 / Lustwandeln fortgesetzt.
“Aber besser ist allemal der produktive Zweifel als die uneingestandenen Verzweiflungstaten einer sich selbst abfeiernden Eventkultur.”, Rainer Fuchs, in: K.U.L.M. Vor Ort und doch woanders
In Kooperation mit steirischer herbst 04
K.U.L.M. und Gäste (Dieter H. Plankl, Hartmut Skerbisch, Anna Koegeler, Christian Rupp u.a.)
Beilage zu DER STANDARD am 7.Okt. 2004
“Kunststück”/Performance in 5 Akten, Requisiten
November 6, 2004, 16 -20 Uhr
Akt V & Finissage
K3 Alte Schuhfabrik/Gewerbepark Pischelsdorf
November 5, 2004, 19 Uhr
Akt IV
UNIKUM Aula Universität Klagenfurt/Celovec
Oktober 12, 2004, 20 Uhr
Akt III, MAK NITE©
MAK Säulenhalle, Stubenring 5, Wien 1
Oktober 10, 2004, 17 Uhr
Akt II, Lustwandel im Kulturwandel
Vorraum, Gemeinde Kulm bei Weiz
Oktober 9, 2004, 16.30 Uhr - Ausstellungsrundgang
Akt I, Lustwandeln inmitten der Krise
Foyer, Palais Attems, Graz
